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31. Dezember, 22 Uhr | brut im Künstlerhaus
CLUB GROTESQUE FATAL & Duckie
Queer the Year! Silvestergala

Die Silvesternacht der Superlative im brut: Der CLUB GROTESQUE FATAL (fka CLUB BURLESQUE BRUTAL) liefert als glamourös-radikalisiertes Künstlerinnen-Kollektiv gemeinsam mit den sagenumwobenen Stars des post-queeren Performancekollektivs Duckie aus London eine Silvestershow deluxe. Anschließend übernehmen die Local Heroes von FMqueer und quote das musikalische Ruder!

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8. Jänner, 21 Uhr | brut im Künstlerhaus/Foyer/Bar
BRUTTO
Tonia Reeh & Rudi Fischerlehner, MONSTERFRAU

BRUTTO startet ins neue Jahr mit geballter musikalischer Power: Tonia Reeh wird ihren Sound mit gefühlvollen Klavierklängen und musikalisch vielschichtigem Gesang live im Duo mit Rudi Fischerlehner zum Besten geben. Weiter geht es mit MONSTERFRAU, die live Rhythmen, Samples und Sounds via Bewegung triggert, mixt und morpht. An diesem Abend wird das BRUTTO-Publikum ZeugIn der ersten Performance Jockey Release!

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10. Jänner, 20 Uhr | brut im Künstlerhaus
15 Jahre klingt.org
Konzert

15 Jahre und trotzdem kein bisschen leiser. Mit einem Abend voller Musik, Performance, DJs und Party startet klingt.org auch heuer wieder im brut ins neue Jahr. 15 Jahre bessere Farben, 15 Jahre Fringe und Mainstream, 15 Jahre laut und leise. Ein prächtig dichter Abend voller Experimente, Wendungen und Vergnügungen.

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15. bis 17. Jänner, 20 Uhr | brut im Künstlerhaus
Doris Uhlich
Universal Dancer

Im Jänner macht Choreografin und Performerin Doris Uhlich den Theaterraum im brut wieder zum Epizentrum einer Bewegung. Ausgehend von der Technokultur startet sie einen Global Rave, der sich um die Fragen dreht, wie Bewegungen groß werden und welche Kraft man braucht, um solche Bewegungen in Gang zu setzen.

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21. bis 23. Jänner | 19 Uhr, Institut francais, Währingerstraße 30
Lise Lendais
PIED-NOIR

PIED-NOIR de- und rekonstruiert im Salon Rouge des Institut français Geschichten und Mythen, die sich um das nicht mehr existierende „Französisch-Algerien“ ranken. Im Mittelpunkt steht die Geschichte der sogenannten „Pieds-noirs“-Franzosen aus Algerien zur Kolonialzeit, die nach der algerischen Unabhängigkeit 1962 Algerien verlassen haben.

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+++ CLUB FIORUCCI, 3. Jänner, 22 Uhr, brut im Künstlerhaus/Foyer/Bar  +++